Zellstudien – was sie zeigen und was nicht
Das „Dartsch Scientific Institut für zellbiologische Testsysteme“ hat Zellkulturversuche mit dem CUDU® NI PRO durchgeführt. Hier erfährst Du, was untersucht wurde, welche Ergebnisse berichtet werden und wo ihre Grenzen liegen.
Was wurde untersucht?
Die Studien des Dartsch Scientific Instituts arbeiteten mit kultivierten Zellen im Labor – Darmepithelzellen, Bindegewebszellen (Fibroblasten der Maus, Zelllinie L-929) und aus menschlichen Vorläuferzellen differenzierten Abwehrzellen. Verglichen wurde jeweils mit einer unbehandelten Kontrolle.
Eine verständliche Einführung in Zellkulturversuche und ihre Grenzen: Was Zellstudien aussagen – und wo ihre Grenzen liegen
Die beiden Studien
- Zur Studie
Kultivierte Darmzellen wurden im Labor geschädigt (Regeneration, oxidativer Stress mit Wasserstoffperoxid) und die Barriere der Zellschicht gemessen. Ein weiterer Test ermittelte, wie viele Sauerstoffradikale aktivierte Abwehrzellen bilden. In jedem Test wurden Zellen mit dem Produkt mit unbehandelten Kontrollzellen verglichen.
Untersuchte Zellen: Kultivierte Darmepithelzellen; Menschliche Promyelozyten, über mehrere Tage mit Dimethylsulfoxid zu funktionalen neutrophilen Granulozyten differenziert
- Zur Studie
Mauszellen des Bindegewebes (Fibroblasten) wurden im Labor gezüchtet. Gemessen wurden Vitalität, Stoffwechsel, Regeneration und die Wirkung von oxidativem Stress; ein weiterer Test bestimmte die Radikalbildung von Abwehrzellen. Verglichen wurde mit unbehandelten Kontrollzellen.
Untersuchte Zellen: Bindegewebsfibroblasten der Maus (Zelllinie L-929, Standardzelllinie für toxikologische und pharmakologische Untersuchungen sowie zur Biokompatibilität); Menschliche Promyelozyten, zu funktionalen Neutrophilen differenziert
Die Studien betreffen Zellkulturen. Die Wirkungen der Produkte sind wissenschaftlich nicht anerkannt; sie ersetzen keine ärztliche Beratung oder Behandlung. Vollständiger Disclaimer
